Irgendwie ist das komisch.
Im grunde bin ich ein von grund auf fröhlicher Mensch.
Ich verzeihe schnell, viel zu schnell
und ich glaube daran, dass Menschen die Wahrheit sagen, wenn sie mir etwas erzählen.
Und doch muss ich immermal wieder vestellen, wie hintertrieben manche Menschen doch sind.
Und wie sehr es mich ankotzt, dass sie mich belügen.
Und ich merke auch, wie sehr es mich ankotzt, wenn sie mir ihre dummen, verletztenden Gedanken mitten in's Geischt schmeißen.
Ich bin doch kein Mannsweib.
Wahrlich nicht.
Ich wehre mich blóß und versuche zu sein, wie ich bin,
es heraus zu posaunen, wenn mich etwas stört.
Ich will damit niemandem verletzten.
Und wenn ich dies irgendwann mal getan haben sollte, so wissen die Menschen in meiner Umgebung, dass ich mich sogar auf die Knie schmeißen würd, um um Verzeihung zu bitten.
Klingt komisch, ist aber so.
Ich rülpse auch manchmal,
ich spraye mir die Haare bunt.
Ich bin so.
Manchmal spring ich auch rum und bin laut, einfach, weil es mir Spaß macht.
& wenn sie damit nicht klarkommt, dann sind wir jetzt getrennte Leute.
21.2.07 20:01
 


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louis / Website (24.2.07 21:13)
zu sagen, was einem stört, ist gefährlich. wenn man das nicht richtig ausredet, endet es in einem ewigen hin und her, einem werden sachen, die ewig her sind, auf einmal vorgeworfen. es ist grausam.

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